Audrey Tatou

Starreport: Audrey Tautou

Audrey Tautou von Georges Biard

Die 1978 in Beaumont geborene Audrey Tatou wollte eigentlich etwas ganz anderes werden als Schauspielerin, nämlich Primatologin. Doch wie das Leben so spielt, entscheidet sie sich für ein Studium von moderner Literatur.

Mit der Einschreibung in einen Theaterkurs beginnt wohl ihre Laufbahn als Schauspielerin. Im Laufe der Jahre spielt sie in Fernsehserien und Kurzfilmen, bis sie 1999 in der Komödie „Schöne Venus“ ihre erste größere Rolle spielt. Sie wurde zur besten Nachwuchsschauspielerin gekürt und erhielt den „Cesar“. Äußerlich ähnelt sie Audrey Hepburn und Regisseur Jean-Pierre Jeunet war überzeugt, dass sie die beste Besetzung für seinen Film sei. Es folgen einige schöne und erfolgreiche Filme, wie „wahnsinnig verliebt“ oder „kleine schmutzige Tricks“ und es dauerte nicht lange, bis Hollywood auf sie aufmerksam wurde.

Sehr bekannt wurde sie dort an der Seite von Tom Hanks im Film „The Da Vinci Code“, in dem sie einer unglaublichen Verschwörung auf der Spur sind. Aber auch „die fabelhafte Welt der Amelie“ und „Coco Chanel“ zeigen die Vielfältigkeit dieser Schauspielerin. Privat ist sie eher bescheiden und mag es nicht so glamourös. Auch als eine der beliebtesten Schauspielerinnen Frankreichs hat sie es beibehalten, in ihrem kleinen Pariser Appartement zu wohnen. Sie fährt leidenschaftlich gerne mit der Metro und möchte sich ganz unauffällig im Alltag bewegen können. Eine schreckliche Vorstellung wäre es für sie, wenn sie sich nur noch mit Bodyguards in der Öffentlichkeit bewegen könnte. Das, so sagte sie, wäre ein Grund, von Paris wegzuziehen und sich einen kleinen stillen Ort auf dem Land zu suchen.

Dies würde zwar ausgezeichnet zu ihrer bescheidenen Art passen, aber mindestens genauso gehört Audrey Tatou zu Paris, wie Milchkaffee zum Croissant, voilà!

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